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  Mein Leben

Majella Lenzen / Sr. Maria-Lauda


                                                                 LEBENSDATEN :

                                                   Im Orden chronologisch angeführt.

                                          Nach dem Austritt 1995, weiterführend.




November 1938 in Aachen geboren


1945 – 1953 Volksschule / Oberschule – Kolkhagen /  Lüneburg


1953, April – 1957 Juli, ordenseigenes Internat, in Neuenbeken/Paderborn

1957 – 1959 ordensinterne Ausbildung, Postulat, Noviziat;

Gelübde am 8.9.1959;  ab jetzt genannt : Schwester Maria-Lauda CPS.

08.12.1959 erster Flug nach Ostafrika.


Januar 1960 bis August 1963 Ausbildung zur Krankenschwester in Nairobi, Kenya.     

1964 Einsatz im Maternity Home, Morogoro, Tanzania


1965 – 1982 Turiani Hospital, Tanzania, Aufbau und Leitung

1974/75 London; Queen Mary`s Hospital; Royal College of Nursing; Tropical Medicine.


1982, Sept. –     1987 Okt. In Zimbabwe, Leitung der Ordensprovinz.

1988 – Exklaustration, daheim bei meiner Mutter

1.10.1988 31.01.1990 Versetzung ins Mutterhaus, Holland, inklusive Erneuerungskurs  in Wales 10.2.89 – 9.5.89; 11.-18.11.89 Gesundheitskongreß im Vatikan; 19.- 20.11.89 Aids Seminar im Missionsärztlichen Institut, Würzburg.


1990, Februar  - 1993, Oktober,  Aids Koordinatorin der Diözese Moshi,

am Kilimanjaro.

Inklusive Aids Counselling workshop in Dar es  Salaam, 1990, und weitere  Seminare.  1992, 2.März – 15.Mai, Amsterdam, District Health Care Planning. 1993,  06. - 11. Juni., Int. Aids Congress in Berlin; 25.7. – 8.8. zweiwöchige Aids Projekt Erfahrung in Uganda


Ende 1993, "Freistellung" zur Pflege meiner Mutter in Deutschland.


Oktober 1995, Entbindung (Dispens) von den Gelübden, aus Rom; Ordensaustritt.


Nach dem Austritt folgten im Jahr 1996 mehrere Reportagen in Zeitungen, Radio und Fernsehen, wie z.B. Monitor und Schreinemakers zeitgleich am 07.03.1996,

Ilona Christen 12.04.96 und in Leipzig am 21.08.96 „Ein Leben für Gott“; Sendung von Andrea & Julia.

Dabei ging es immer um die erschreckend niedrige Rente, die Kirche ihren ehemaligen Ordenschristen im Falle eines Ausscheidens zugesteht. Es geht nicht um eine statusgerechte Rente (oder Nachversicherung) wie sie in Österreich einklagbar ist, sondern um den Mindestsatz, der in der Regel auf Sozialhilfe Niveau liegt.


Bis meine Mutter im Dezember 2001 verstarb, galt ihr meine Hauptsorge. Gleichzeitig war sie meine Hauptstütze und hat alles mit wachem Sinn mitgetragen.


Neben der Hospiz Schulung, war ich um die Weiterführung des RAFIKI HIV / AIDS Projektes in Tansania bemüht und hielt häufig Dia Vorträge über das Thema, damit Spendensammlungen die ehrenamtliche Arbeit dort weiter möglich machten.

Im Laufe der Zeit machte ich einige gesponserte Projektreisen und nahm mehrmals  an internationalen HIV/Aids Kongressen teil.





                                                           

















                                                                         

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Zum 50jährigen Bestehen von UNICEF wurde ich am 29.05.2003 in die Sendung von Alfred Biolek geladen, gemeinsam mit Sir Peter Ustinov, Helmut Lotti und Hardy Krüger junior. Die Frage, was der Papst wohl antworten werde, wenn Christus ihn beim Gericht danach fragt, warum er durch das Kondom Verbot in Kauf nehme, dass unzählige Menschen – besonders in Afrika - den Tod finden, ließ mich aufschrecken. Doch bis zum Vatikan drang die Äußerung wohl nicht durch.


Am 17.06.2004 gehörte ich zu den 25 Personen, die den Ehrenpreis des Kreises Düren für ihr soziales Engagement erhielten


Am 05.03.2010 erhielt ich den Annemarie-Madison-Preis vom KIS in München (Kuratorium für Immunschwäche):

„Majella Lenzen schildert in dem von ihr geschriebenen richtungweisenden Buch „Das möge Gott verhüten“ lebendig und bildhaft, aber auch präzise und detailliert die erschütternden und abenteuerlichen Erlebnisse in ihrem Leben als Nonne im Kampf gegen Aids in Afrika. Die Leser dieses mutigen Buches werden damit die besondere Welt um HIV und Aids besser verstehen. Dafür gebührt ihr großer Dank.“

Für den KIS Vorstand Dr. med. Hans Jäger      

www.3A-net.de Arbeitsgruppe Ärztinnen und Aids.

In diesem Band „Aus bewegten Zeiten“ haben 20 Dürener Persönlichkeiten über ihr

Leben erzählt. Das geschah im Rahmen des EFI (www.efi-kreis-dueren.de)

Programms. Um der Nachwelt ein Zeugnis davon zu hinterlassen, wie „bewegt“ von

jedem von uns, mit Alter zwischen 70 und 98 Jahren, die Lebenserinnerungen sind.

Erschienen im August 2013.


Ich sah es als Zeichen der Integration in meiner Wahlheimat Düren.

Siehe: Seite 95 – 105.



Nachdem ich im Jahr 2004 zweimal im Tansania Aids Projekt, einmal davon mit BMS (Bristol-Meyers Squibb) durch fünf afrikanische Länder (HIV/Aids Vorsorge etc.) reiste begann ich die Recherche für mein eigenes Buchprojekt. Ca drei Jahre: Tagebücher, Korrespondenz mit den Eltern, Rundbriefe, Missionsnachrichten, Lageberichte etc. . Im Dezember 2008 reichte ich das 600 Seiten Manuskript bei DuMont ein. Im August 2009 wurde es als 300 Seiten Buch veröffentlicht. Die ersten 8000 Exemplare waren  im Nu vergriffen.


Nach Veröffentlichung  des Buches hatte ich 2009 noch 12  Lesungen, im Jahr 2010 waren es 40 Lesungen und im Jahr 2011 noch 14. Insgesamt 66 Lesungen. Dazu kamen Radio oder Zeitungsinterviews und Fernseh Sender, wie der Kölner Treff (Bettina Böttinger), oder West Art, Kultur Zeit, Belgisches TV von Eupen, Stadt TV Düren, ZDF Berlin (Nachtstudio – Mission), ZDF Mainz (Sonntag Kultur, G. Scobel), SF Zürich, Aeschbacher; SWR Nachtcafe („Zölibat, Verhütung, Schwule – muss die Kirche umdenken“).

Ebenso Lesung in Brüssel, kath. Gemeinde; in Basel, Milleniumsziele; Wien zum Thema Aids.

Beim nächsten Buch im September 2012 war es moderater. Es folgten jedoch noch TV Sendungen wie: Das Erste, Hart aber fair am 11.03.2013 mit Frank Plasberg; WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde „Sexualmoral der Kirche“; WDR TV Lokalzeit Aachen „Die EX-Nonne „Schwester Giraffe“. Dann Markus Lanz in Hamburg am 18.04.2013. Und SWR Leute Night, Folge 2416 (Interview & Ausstrahlung), sowie WDR, West Art Talk: Und sie bewegt sich doch … am 27.10.2013.


2014 war wieder dem Schreiben gewidmet mit dem Resultat der Neuerscheinung am

24.08.2015 „Von Fesseln befreit, wie mir mein Glaube innere Freiheit schenkt!“